Ahmadinedschad und Baradej

Einen Fehler kann jeder machen - das ist menschlich. Einen Fehler zweimal machen, ist dumm oder zielsicheres Verbrechen Der es schon zum dritten, fünften, x-ten Male macht, ist der derzeitige Präsident der Vereinigten Staaten, der mit absoluter Sicherheit beides ist. Der dank seiner Inspekteure und sonstigen umfassenden Informationen am besten informierte Politiker in Fragen der Atombewaffnung an der Spitze der Wiener Atombehörde erklärte vor der Irakaggression deutlich, dass da nichts ist - der US-Administration waren Superlügen vor der Uno Vorwand genug zu einer Aggression, deren Ende für die USA ihr zweites Vietnam werden wird. Jetzt erlebt die Welt das gleiche mit dem Iran. Dass die Weltgemeinschaft das Leugnen des Holocaust und der Existenzberechtigung Israels durch Irans Präsident aufs schärfste mißbilligt, ändert nichts an Baradejs Bestätigung, dass von einem iranischen Atomwaffenprogramm nicht die Rede sein kann. Wie bringt man die Welt aus der Gefahrenzone Bush-Politik ?

30.10.07 16:35, kommentieren

Ahmadinedschad und Iran als Popanz aufbauen

Das ist das Hauptziel der US-Administration Bush, und die Vollversammlung der Vereinten Nationen wird dazu schamlos auch von allen Satelliten des Möchtegern-Weltgendarms USA mißbraucht. Die Inszenierung erinnert an Vorbilder der letzten 2 Jahrzehnte. Wer seine Politik erklärt, wird nur nach USA-Gefallen akzeptiert. Er kann hundertmal erklären,daß er keine Atomwaffen, aber das Recht aller Staaten zur friedlichen Nutzung der Atomenergie will, daß die Wiener Kontrolleure freien Zugang haben - er wird mit Sanktionen bedroht, auch Angela Merkel mischt feste mit in diesem gefährlichen Spiel. Dabei binden sie Koalitionsvereinba-rungen an den Atomausstieg, sie hätte allen Grund kürzer zu treten. Aber Großmacht mit weltweitem Anspruch, "Verantwortung zu übernehmen" werden zu wollen als Führungsmacht in Europa lockt offenbar mehr als Vernunft und passt auch besser zum Auftrag der deutschen Wirtschaft - denn die macht die Politik, und nur in diesem Rahmen gilt der Grundgesetz-Grundsatz: Die Richtlinien der Politik bestimmt der Bundeskanzler. Was schert da Kinderarmut, Hartz4-Elend, Bildungsmisere, rote Laterne im europäischen Lohnvergleich! Hic Rhodos, hic salta, Angela - hier schmeiß das Geld raus für Hindukusch-Freiheit, Libanon-Seemauer, über all in der Welt ! Nur nicht zu Hause !

26.9.07 14:55, kommentieren

Verrückt spielen . . .

wird offensichtlich überall immer mehr Mode, zum Nachteil der Vernünftigen und der jeweiligen Sache

- Brie hält sich für den klügsten Sozialisten in Deutschlands endlich zustandegekommener Linken und schulmeistert die 97 %, die Oskar gewählt haben, genau su idiotisch wie den Oskar selber, mit Unterstellunge, die ans Anpöbeln grenzen. Arroganz ist mit demokratischem Sozialismus so unverträglich wie Pluralismus bei Übereinstimmung in den Kernfragen. Wir haben allen Anlaß, zu feiern, was am 16. Juni 2007 entstand, es steht würdig neben dem 21. April 1946, nehmt alles nur in allem ! Es hat noch größere Chancen, weil es ohne Besatzer und deren Voraus- und Nachwirkungen entstehen konnte. Machen wir das beste draus, wie schon überall erfolgreich begonnen ! Kücken zählt man im Herbst, Resultate der Linken zum ersten Mal umfassend im Wahljahr 2009.

- der schlechteste, gefährlichste Präsident der USA G.W.B. torpediert Kyoto und will nun mit seiner Konferenz in den USA mit handverlesenen Teilehmern , so undemokratisch und hochnäsig gegenüber der Weltgemeinschaft wie die GO-Zusammenrottung in Heiligendamm, in unmittelbarer Nähe der UNO-Konferenz zum Klimawandel auf Bush-US-Art die Welt vor der Katastrophe retten. Man kann die Weltgemeinschaft mit verschiedensten Mitteln zu diskreditieren suchen : durch jahrelange Rückstände bei seinen Zahlunsverpflichtungen, wie gehabt, oder auf die jetzt praktizierte Art "ich mach das schon, und viel besser !"

- sollte er nicht besser die täglichen Millionen für die Irakaggression in seine Brücken, seine Sozialprogramme, seine UN-Verpflichtungen stecken, der Welt zum Nutzen und zu Repratur der schlimmsten Schäden, die er dem Image der USA in seiner Regierungszeit beigebracht hat ?

 

7.8.07 10:30, kommentieren

Marx irrt ?

 Oder nicht, wenn er sagt". . . dass die Gewalt noch immer der Geburtshelfer jeder  neuen Gesellschaftsordnung gewesen ist!"

Wer nicht erkennt, daß alles seine Zeit hat, in und um G8 jedenfalls die Gewalt , die Zerstörung, die Köörperverletzung nicht, wer mit den Irrsinnsakten  der Randalierer sich solidarisiert statt mit dem demo-kratischem, friedlichen Protest der zig-Tausende, der ist - ob tatsächlich bezahlt oder nur aus Dummheit, agent provoca-teur und besorgt das Geschäft der - sit venia verbo, aber es bleibt richtig! . Klassenfeinde, der Gegner der Demonstranten. Ja zu allen Formen des Protests gegen die selbsternannten Weltregierer und Erdballzerstörer mit einer Ausnahme: den eben oben Genannten !

7.6.07 05:44, kommentieren

Lehrstücke

Brecht hat da nicht das Monopol. Bundesregierung und G8-Mächte führen gegenwärtig eins nach dem andern auf: Finanzminister, Gipfel in  der"weißen Stadt am Meer", und die Sahnehäubchen drauf sind immer neue Auslegungen, was demokratische Grundrechte in den Köpfen und Händen der Mächtigen sind. Aber wehe, wenn Putin Ähnliches macht, dann ist Angela aber ganz, ganz böse und was er dazu begründet, ist ganz falsch, weil er es macht und nicht der Westen unter Angelas - bald endendem - Praesidiat ! Was können wir da alles noch lernen: 30 Jahre zurück - alles die alten Grundmuster! Also bleiben wir vielleicht besser auch die Alten ?

19.5.07 05:58, kommentieren

Das also war . . .

. . .









des Pudels Kern, sag ich mit Faust. Die Terrordrohungsscxhwätzerei des seit Jahrzehnten unbeliebtesten, demokratiefeindlichsten US-Präsidenten gegen den Iran entlarvt sich als konsequente Fortsetzung der Aggressionslinie aller seiner Vorgänger.

Weil er "nicht glaubt" daß Iran keine Atomwaffen will, muß der Schutz gegen seinen "Glauben" in Polen und der CR aufgebaut, erpreßt werden . Endlich in die gewesenen Verbündetenländer der UdSSR, an die Grenzen unmittelbar vorzuschieben in der Lage, was morgen . . . Europa, leg Deine Blindheit, Vasallendemut, fast schon Suicidneigung für die Irrsinnspläne des Dabbeljuh ab, er spielt mit Deinem Leben !

16.5.07 06:17, kommentieren

50 Jahre - feiernswürdig

Denn es waren echte Leistungen - für die Menschen der DDR wie für das Ansehen ihres kleinen Staates, in der Welt des Sports und dessen Mission der Völkerfreundschaft und des Friedens, die unauflöslich mit der Gründung des Deutschen Turn- und Sportbundes 1957 und seiner Geschichte verbunden waren. Alles bundesgermanische Gezeter um "Alles nur gedopt", "Renommnier-sport", "Für die Spitzensportler war alles, für die kleinen Sportgemeinschaften nichts da" ändert nichts an der Bilanz der Welt-, Europameistertitel, Medaillen bei Olympischen Spielen und an der Basis, auf der das gedeihen konnte: eine Förderung des Breitensports, die beispielhaft und in der Welt anerkannt war. Die erste olympische Goldmedaille für Deutschland: Behrend,DDR, Boxen;die erste Goldmedaille Eiskunstlauf für Deutschland: Gabi Seifert, DDR die einzige vom Präsidenten des IOC verliehene olympische Krone an die Schwimmerin Kristin Otto, DDR; der schon fast Abonnement für uns gewordene Platz 3 im Olympischen Medaillenspiegel hinter USA und UDSSR: DDR. Da ist was zu feiern - und alles "Delegitimieren" hilft nichts gegen Schur, Recknagel, Sparwasser usw.usf. u.a. Trainer aus der DDR haben nicht nur Kuba in Spitzenpositionen des Weltsports geführt. Warum hat keiner auf Daumes Warnung vor einem Verzicht auf die Erahrungen des DDR-Sports gehört ? Heutige Bilanz für 80 Millionen gegenüber der damaligen für 18 : erbärmlich ! Aber lernen daraus wird ganz winzig klein geschrieben, und wehe wer dabei DDR erwähnt - wie bei Bildung, Kinderbetreuung, Gesundheitswesen  . . . es war einmal ein in vielen, vielen Fragen besseres Deutschland für die kleinen Leute.

28.4.07 18:09, kommentieren