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" Gegen einen

Haufen Mist kann einer allein nicht anstinken", sagt der Mekelbörger Bauernsohn Jürnjakob Swehn, der Amerikafahrer. Und wer die USA-Politik unterm unsäglichen Herrn Dabbeljuh und seines getreuesten Paladins Blair sieht, der wird auf diese einfache Weisheit gestoßen. Nehmen wir an, ein mit 15 iranischen Soldaten besetztes Militärboot kurvt vor Dover rum - wird Herr Plärr seine Marine mit Blumen diese Gäste begrüßen lassen?. Sie sahen im TV recht gut aus, die Tommies, saubre Uniformen, satt, zufrieden und mit recht vernünftigen Ansichten in Wort und Schrift, gar nicht wie "manipulierte Gefangene". Isoliert sich der Iran oder Bush/Plärr/EU durch seine Haltung in dieser Frage ? Noch nicht mal eine Entschuldigung hat der Iran verlangt für die eindeutige Verletzung des Völkerrechts - aber Plärr dient sich Bush um jeden Preis, auch den des Verlustes letzter Glaubwürdigkeit an und redet, als seien die Fakten genau umgekehrt. Daß ihn die EU einigermaßen im Regen stehen läßt und nicht Bush-Töne spuckt, daß der Sicherheitsrat gleiches tut und vorsichtig formuliert, erinnert an den Eingangssatz dieser meiner Meinung. Wer die Tommy-Männlein und -Weiblein heimholen will, kann es ganz schnell haben für ein paar Worte des Bedauerns, wie unter zivilisierten Menschen üblich und unter verantwortungsbewußten Staatsmännern selbstverständlich - nur dürfte es da eben keinen G.W.B. als Chef geben.

30.3.07 22:03

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